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Spili

Kleinstadt auf Kreta

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Spili

ist ein Städtchen mit nur ca. 700 Einwohnern im Bezirk Rethymnon auf Kreta, 30 km südlich der City auf 421 m.ü.M. Von der Südküste ist es nur noch durch die Küstenberge getrennt. Die Umgebung ist landschaftlich besonders reizvoll, und auch das Städtchen selbst, vom 878 m hohen Berg Vorisis überragt, gilt als sehr pittoresk.
Im Ort gibt es alles, was zu einer ordentlichen kretischen Kleinstadt gehört: Läden, Supermärkte, Post und Bankfilialen, Schule, Gymnasium, Kirchen, Friseur, Apotheke, ein medizinisches Zentrum und sogar einen Bischofspalast. Während des Sommer-Halbjahres verkehrt der Linienbus zwischen Rethymnon und Agia Galini (24 km) 5-mal täglich, während des Winter-Halbjahres 4-mal.
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Im Ortszentrum geht es ausgesprochen gemütlich zu. Wahrzeichen der Stadt ist der im venezianischen Stil erbaute Brunnen mit seinen 25 wasserspeienden Löwenköpfen, und es gibt auch noch einige alte Häuser, die tatsächlich aus der venezianischen Epoche stammen.
Seinen Namen hat Spili von einer Höhle im benachbarten Berg (griechisch "spileon" = Höhle), die zwar nicht für den Tourismus erschlossen ist, aber auf eigene Faust erforscht werden kann. Die nähere Umgebung eignet sich hervorragend zum Wandern. Man findet wilde Blumen und Orchideen und kann oft Adler und Lämmergeier beobachten.
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Als Basis für ausgedehntere Ausflüge ist Spili ebenfalls ideal geeignet. In östlicher Richtung kommt man via Gerakari in das Amari-Tal mit seiner unvergleichlichen Landschaft am Fuß des Ida-Gebirges, der Antonios-Höhle bei Patsos, und den minoischen Ausgrabungen von Thronos und Apodoulou.
In nördlicher Richtung liegt Rethymnon mit seinem pulsierenden Tourismus und dem 17 km langen Sandstrand, an dem man alle Arten von Wassersport-Angeboten findet. Westwärts kommt man über Frati durch die Kourtaliotiko-Schlucht an die Südküste. Versäumen Sie nicht, den kleinen Hafenort Chora Sfakion und das darüber gelegene verlassene Dorf Aradena zu besuchen.
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Hier liegen der Palmenstrand von Preveli und die Dörfer Plakias, Rodakino und Frangokastello, und dazwischen verschiedene weitere Strände unterschiedlichster Art. Mit einem Mietwagen ab Flughafen, z.B. von Eurocars, hat man für die Dauer des Urlaubs die richtige Mobilität, um all diese Plätze zu besuchen.
Südwärts liegen die immer noch wenig besuchten feinsandigen Strände von Kerames und Akoumia, und das Dorf Agia Galini mit seinem malerischen Fischerhafen. Wer ein Ferienhaus mieten möchte, findet in dieser Region ein stetig wachsendes Angebot. Die Ausgrabungsstätten von Festos (Phaistos) und Gortys liegen kurz dahinter, und die Höhlen am Strand von Matala sind ebenfalls einen Abstecher wert.
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Text: Ingo H. Dietrich
Fotos: Holger Nordhoff, Rolf König, Matthias Konopka + Ingo H. Dietrich

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